Grüße aus Island

15 days ago

Svartifoss bei Skaftafell

Die Natur erobert sich den Lebensraum zurück

Ich am Jókulsarlon

Eisberge auf dem Jókulsarlon

Möve mit Fang.

Landmannalaugar

Andreas Regel

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Neue FPGA Firmware 1.10 für S2-6400

94 days ago

Es gibt eine neue FPGA Firmware Version 1.10. Diese enthält einige interne Optimierungen, die zusammen mit dem neusten Treiber die Transferrate über den PHI-Bus beschleunigen können, der hauptsächlich für das OSD und Playback benutzt wird. Das sorgt beim Playback für eine Verringerung der CPU-Last. Danke an Sören Moch für die Verbesserungen. Diese Version entspricht 1:1 der bereits seit einiger Zeit im VDR-Portal bereitgestellten 1.10 RC2.

Andreas Regel

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Neue Firmware 0.4.1 für S2-6400

189 days ago

Es gibt eine neue Version der Firmware für die S2-6400 mit folgenden Änderungen:

  • Im Transfermode wird die PCR für die Clock Recovery verwendet. Das verbessert das Umschaltverhalten insbesondere bei HD-Services und das bei manchen Sendern auftretende Tonstottern sollte auch der Vergangenheit angehören. Damit das funktioniert, muss eine aktuelle Version des dvbhddevice Plugins verwendet werden.
  • CEC: Die Karte antwortet nun immer auf für sie bestimmte ROUTING CHANGE und ROUTING INFORMATION Nachrichten mit einer ACTIVE SOURCE Nachricht.
  • CEC: Die CEC OSD Name Nachricht erlaubt 14 Zeichen statt 13.
  • Beim Downmix von 5.1 Streams wird nun ein Pro-Logic kompatibles Stereo-Signal erzeugt.
  • Im HDMI AVI Info-Frame werden 4:3 Videomodi nun korrekt signalisiert.
  • Wenn die PCR PID zurückgesetzt wird, startet die Free-running Clock nun automatisch.
  • Die FreeType Bibliothek wurde auf Version 2.5.2 aktualisiert.
  • Der Reset des AKM AV-Switch wurde von 100 auf 10 ms gekürzt. Damit verkürzt sich die Startzeit der Firmware entsprechend.

Download: dvb-ttpremium-st7109-01_v0_4_1.zip

Andreas Regel

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Letzer Tag in Kambodscha

224 days ago

Heute war der letzte Tag in Kambodscha. Am Morgen sind wir zum Tonle Sap See gefahren. Dieser See hat eine Besonderheit: In der Trockenzeit fließt das Wasser aus dem See über den Tonle Sap Fluss ganz normal nach Süden in den Mekong. In der Regenzeit allerdings kehrt sich die Fließrichtung um und der Mekong drückt das Wasser sozusagen bergauf in den See und dieser wächst auf die doppelte Größe an. Momentan ist die Regenzeit noch nicht lange vorbei und der See hat seine größte Ausdehnung erreicht.

Mit dem Boot sind wir auf den See gefahren und haben ein schwimmendes Dorf besucht. Hier schwimmt alles: Vom normalen Wohnhaus, über die Schule bis zur Polizei. Jetzt liegen die Häuser relativ weit vom eigentlichen Ufer des Sees entfernt, mit zunehmendem Fallen des Wasserspiegels wandern sie immer weiter dorthin.

Auf dem Weg zurück nach Siem Reap haben wir noch eine Gruppe von Tempeln besucht, die bereits im 9. Jahrhundert gebaut wurden und damit die ersten Tempel sind, die aus Stein gebaut wurden.

Zurück ging die Fahrt ins Hotel, wo wir alle noch einmal geduscht haben, bevor wir zum Flughafen von Siem Reap gefahren sind. Hier sitze ich nun und warte auf meinen Flug nach Hanoi, von wo wir dann weiter nach Frankfurt fliegen.

Fotos:

Pfahlbauten am Ufer des Tonle Sap Sees.
Pfahlbauten am Ufer des Tonle Sap Sees

Die freundlichen Kambodschaner winken.
Freundliche Kambodschaner

Am Ende der Trockenzeit steht der Baum im Trockenen.
Baum unter Wasser

Bei einem Feuer möchte ich mich nicht auf diesen Feuerlöscher verlassen müssen.
nicht funktionierender Feuerlöscher

Ein schwimmendes Haus mit Schweinestall.
Hausboot mit Schweinestall

Häuser im schwimmenden Dorf.
Häuser im schwimmenden Dorf

Hier wird das Brennholz gelagert.
Brennholzspeicher im Pfahlhaus

Der Tempel Preah Ko.
Preah Ko Tempel

Der Bakong Tempel
Bakong Tempel

Andreas Regel

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Die Tempel von Angkor

225 days ago

In den letzten zwei Tagen haben wir die Tempelanlagen von Angkor besichtigt. Die Tempel sind ja schon riesig, aber wenn man sich vorstellt, dass vor 800 Jahren noch viele 10000 Menschen um die Anlagen gewohnt haben, nimmt das noch eine andere Dimension an. Leider ist der Besucherandrang insbesondere an den bekannteren Tempeln wie Angkor Wat und Bayon schon sehr groß, so dass es dort schwierig ist ein Foto zu bekommen auf dem es nicht von Menschen wimmelt. In den kleineren Tempel ist es dagegen oft kein Problem.

Als ersten sind wir zum Banteay Srei, der Zitadelle der Frauen gefahren, der etwas außerhalb der restlichen Anlage liegt. Auf dem Weg dorthin haben wir kurz am Pre Rup Tempel Halt gemacht. Danach ging es zum Banteay Kdei und zum Abschluss zum von 600 Jahren alten Bäumen überwucherten Ta Prohm Tempel. Den Angkor Wat haben wir auf den zweiten Tag verschoben da dann die oberste Terrasse geöffnet wein sollte. Am Abend des ersten Tages haben wir in einem Restaurant gegessen, in dem der traditionelle Apsara-Tanz gezeigt wurde.

Der zweite Tag startete mit dem Besuch den Bayon-Tempels mit seinen 54 Gesichtstürmen mit jeweils 4 Gesichtern in die vier Himmelsrichtungen. Danach ging es zur Elefantenterrasse. Nach dem Besuch zweier weiterer kleinerer Tempel folgte der Höhepunkt: Angkor Wat, der größte Tempel Angkors, mit einer Fläche von über einem Quadratkilometer. Damit war der Tag auch schon vorbei und wir sind zurück ins Hotel und müde ins Bett gefallen.

Fotos:

Der Tempel Pre Rup
Pre Rup Tempel

Seerosen im Banteay Srei
Seerosen im Banteay Srei

Der Tempel Banteay Srei
Banteay Srei Tempel

Reliefs am Banteay Srei
Reliefs am Banteay Srei

Wasserbüffel auf einem abgeernteten Reisfeld
Wasserbüffel auf Reisfeld

Der Tempel Banteay Kdei
Banteay Kdei Tempel

Es gibt in den Tempeln zahlreiche Reliefs von Apsara Tänzerinnen
Relief Apsara Tänzerin

Uns so sieht der Tanz in echt aus.
Apsara Tänzerinnen

Der Urwald hat in 600 Jahren den Tempel Ta Prohm zurückerobert.
Baumwurzel im Ta Prohm Tempel

Der Bayon Tempel
Bayon Tempel

Reliefs am Bayon Tempel
Reliefs am Bayon Tempel

Gesichtstürme im Bayon Tempel
Gesichtstürme Bayon Tempel

Besucherandrang im Bayon Tempel
Besucherandrang Bayon Tempel

Angkor Wat
Angkor Wat

Angkor Wat
Angkor Wat

Andreas Regel

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